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Non diplomae sed vitae discimus - Wenn Zertifikate auch der Aufgabenerfüllung und nicht nur der Laufbahnpolitur dienen..

17:03:56 30.08.2015 gepostet von helmut.steigele@cascadeit.ch um 17:03:56 30.08.2015

Kernfrage der Karriere- und Laufbahnplanung: Was soll ich wann lernen, um meine persönliche Laufbahn stabil zu halten und wann stellen sich dazu Ertrag und Nutzen ein?

Die Antwort kommt entweder, weil zu global angesehen global unbrauchbar daher oder sie ist im Detail definitiv zu unbequem für den der sie zu hören bekommt.

Hier die Antwort von mir:

Willst du Deine Laufbahn stabil planen, denke an den Zeithorizont in dem du das erworbene Wissen auf den praktischen Boden bringen musst.


Aufgaben- und Themenbezogen  kurzfristig Überwachen eines Digitalisierungsprojektes innert 6 Monaten 
Rollenbezogen  mittelfristig Planen, Kontrollieren und Optimieren von Serviceleistungen  ab 6 Monaten - fortlaufend  stabil
Interaktion - Präsentation - Selbstorganisation  kurzfristig Präsentieren eines Projektplanes sichert die Potentiale aus aufgaben- und rollenbezogenen Formaten ab
Persönlichkeitsbezogene Entwicklung  langfristig Führen einer Dienstleistungseinheit sichert das Eintreten geplanter Tätigkeitsvisionen und die Lebensverdienstsumme ab
 Lernfokus Horizont   Beispiel            
Ertrag                                            


Auf Basis dieser Matrix lässt sich eines schnell erkennen:

Wer aufgaben- und themenbezogen brilliert, wird gebucht oder eingestellt. Er darf also darauf hoffen, dass das investierte Bildungsbudget sich rasch bezahlt macht.

Wer sich um die Entwicklung persönlichkeitsbezogener Kompetenzen sorgt, bleibt im Spiel. Er darf darauf hoffen, dass sein Einsatz dafür sorgt, dass er weiterhin Erträge erwirtschaften kann. 

Die Notwendigkeit in Bildung zu investieren ist also abhängig von Aufgabe und Fristigkeit. In welche Ausbildung wird dann kurzfristig investiert: In die, die sich auch kurzfristig wieder rechnet und schnell wieder eingespielt ist.

Das erklärt, warum im kurz- und mittelfristigen Bereich die zertifikatslastigen Ausbildungen mehr ziehen, als im langfristigen Bereich. Dort stehen klar die allgemein mit Diplomen und anerkannten Titeln (Dr. Master, Bachelor etc.) abgesicherten Ausbildungen im Zentrum.

Um aber ins Spiel zu kommen, muss noch eine Frage beantwortet werden. Wer gibt die Spielregeln vor?

Zu glauben es seien die HR-Abteilungen ist illusorisch. Es ist klar die Linie, die vorgibt, was wann und wie gebraucht wird.

Die Linie selbst ist durch Projekte, Themen, mittelfristige Transformationen und operativen Lasten geprägt. Denkt also in der Erstellung der Anforderungsprofile oft intuitiv, von praktischen Erfordernissen getrieben und in vielen Fällen mit "Cut und Paste" von Profilen und Ausbildungsempfehlungen, die man aus verschiedensten Quellen hat.

Damit kommen wir zur zweiten Erkenntnis, für alle die, die über Ihren Bildungsweg entscheiden wollen:

Von welchen Quellen schreiben erfahrene Linienmanager ab oder welche Quellen sollte ich kennen, damit ich als Bewerber ins Spiel komme oder im Spiel bleibe?

Innerhalb der digitalen Welt sind es oft die Empfehlungen aus spezifischen Kursunterlagen (Man sehe sich nur die Laufbahnempfehlungen aus ITIL, dem PM oder der Compliance-Welt an), angereichert mit den persönlichen Bedürfnissen der Linienvorgesetzten.

Folgefrage: Was sind die Quellen derer, die die Kursunterlagen erstellen. Nun die schreiben wieder aus den sogenannten Skill-Frameworks ab, die im Eröffnungs-Blog dieser Reihe kurz erwähnt wurden.

Und nun kommt die finale Erkenntnis. Den Jolly Joker hat der gezogen, der sich nun eine entsprechende Auswertung aus Rollen- und Aufgabenprofil besorgen konnte, und dies mit den Kursinhalten (den sogenannten Syllabi) aller international anerkannten Ausbildungsformate abgleicht, daraus eine Matrix baut, die folgende Frage beantwortet:

Welche Rolle in welchem Thema braucht welche aufgabenbezogenen Zertifikate?

Nun sind Sommerpausen nicht nur für die Erholung da, sondern auch für das Beantworten einer derartigen Frage.

Für alle lernwilligen Freelancer, Führungskräfte, aber auch Linienvorgesetzten und Profilschreiber, wurde nun just diese Matrix bestehend aus 235 Rollenbildern (gesplittet nach Aufgabe und Fähigkeitsstufe in der Aufgabenerfüllung) und 70 international anerkannten Zertifikaten zusammengestellt. (Was in der Theorie knapp 16500 Zuordnungsmöglichkeiten für alle Rollen ergeben hätte, in der Praxis aber bei ein bis zwei Zuordnungen bis 10 Kursen im Rahmen einer Kursreihe pro Rolle endete, nachdem man alles sauber durchgeackert hat).


Damit werden nicht unnötig Bildungsbudgets verbrannt und man bleibt immer gut im Spiel
 

Für Sie als geneigten Leser steht dieses Raster nun zur Verfügung. Sie müssen mich nur kontaktieren.


Zeitgleich stehe ich Ihnen aber auch mit Rat und Tat zur Seite und beantworte alle Fragen zu was, warum und wie der Matrix, damit Sie Ihre Bildungsentscheide guten Mutes fällen können.

Fortsetzung folgt....



 


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